

Chronik des KfH |
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| 1969 | 7. Oktober: Gründung des gemeinnützigen Vereins KfH (Kuratorium für Heimdialyse) in Frankfurt am Main. |
| 1973 | Erste ambulante Behandlungszentren werden errichtet, da nicht alle
Dialysepatienten die Behandlung als Heimdialyse durchführen können. |
| 1976 | Etablierung der vom KfH entwickelten und bald von allen deutschen
Transplantationszentren übernommenen Transplantations-Organisation. |
| 1977 | Im Universitätsklinikum Essen entsteht das KfH-Kinderdialysezentrum. |
| 1982 | Einführung der Lithotripsie (berührungsfreie Nieren-steinzertrümmerung)
als weltweit erstes nicht-invasives Verfahren zur Behandlung von Nieren
und Harnsteinleiden. |
| 1984 | Gründung der "Deutsche Stiftung Organtransplantation" (DSO) mit dem Ziel,
die vom KfH im Jahr 1976 für die Nierentransplantation geschaffenen Organisationsstrukturen weiter auszubauen und auch für die
Transplantation von Herz, Leber, Lunge und Bauchspeicheldrüse zu nutzen. |
| 1989 | Nach dem "Fall der Mauer": Soforthilfe des KfH in den jetzigen neuen
Bundesländern, wo bis dahin nur etwa ein Drittel der chronisch
nierenkranken Patienten durch Dialyse behandelt werden konnte. |
| 1999 | Einführung des KfH-eigenen Qualitätssicherungs- systems QiN (Qualität in der Nephrologie). |
| 2000 | Gründung der KfH-Stiftung Nothilfe für Nierenkranke. |
| 2002 | Neuordnung der Versorgung chronisch nieren- insuffizienter Patienten durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung. Faktische Gleichstellung der KfH-Nierenzentren mit den nephrologischen Praxen niedergelassener Ärzte durch entsprechende, über die Dialysebehandlung hinausgehende Versorgungsaufträge. |
| 2004 | Gründung des KfH-Bildungszentrums zur Sicherstellung und Intensivierung
der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegekräften sowie
Mitarbeitern aus Technik, Logistik und Verwaltung. |
| 2005 | Gründung der KfH-Stiftung Präventivmedizin mit dem Ziel der frühzeitigen Erkennung und vorbeugenden Behandlung von Krankheiten, die einen chronischen Verlauf nehmen können. Insbesondere gilt dies für Nieren- und Hochdruckkrankheiten sowie Diabetes mellitus. |



