Unser Zentrum wurde im Mai 1995
eröffnet und verfügt über 36 Be-
handlungsplätze, die sowohl
ambulanten als auch stati-
onären Patienten des
räumlich direkt ange-
bundenen Klinikums
Freising zur Verfügung
stehen. Im Klinikum ist
eine Shunt-Chirurgie
etabliert. In Kooperation
zwischen Intensivmedi-
zinern und Nephrologen
können auch schwerstkranke
Patienten rund um die Uhr mit den
geeigneten Nierenersatztherapien versorgt
werden. Die enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung bietet unseren Patienten Kontinuität in der ärztlichen Versorgung über weite Bereiche medizinischer Erfordernisse.
So ist eine verantwortliche Ärztin des Nierenzentrums gleichzeitig als Oberärztin der Klinik tätig. Dialysepatienten, die einer stationären Behandlung bedürfen, bleiben somit in einer Hand.
Zwei ärztliche Leiter des KfH-Nierenzentrums, Dr. Thomas
Hössl und Dr. Matthias Neumayer, betreiben im selben
Gebäude, in dem sich auch das KfH-Nierenzentrum befindet,
eine internistisch-nephrologische Schwerpunktpraxis, in der ein breitgefächertes Spektrum an Untersuchungen von der Herzkreislaufdiagnostik bis hin zur Nierenpunktion und Transplantationsnachsorge ortsnah angeboten wird. Darüber hinaus befindet sich die diabetologische Schwerpunktpraxis von
Dr. Esther Maria Preuß, stellvertretende ärztliche Leiterin des
KfH-Nierenzentrums, im Hause.

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Letzte Änderung: 27.08.2010, nächste Prüfung: 27.02.2011
Erstellt: 01.10.2003
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