Qualifizierte Beratung und Behandlung
Patienten mit einer chronischenNierenerkrankung werden in
unserem Zentrum von quali-
fizierten Fachärzten medizinisch
beraten und betreut. Für Patienten,
die noch keine Dialysebehandlung
benötigen, ist dabei die Prävention,
das heißt, das Aufhalten des Fort-
schreitens der Nierenerkrankung das
wichtigste Ziel. Die Notwendigkeit einer
Nierenersatztherapie soll soweit wie möglich
hinausgezögert oder im besten Fall verhindert werden.
Gelingt das nicht, werden den Patienten im Bereich der
Dialyse alle gängigen Behandlungsverfahren angeboten. Dialysepatienten werden zusätzlich in allen Belangen einer Nierentransplantation beraten und gegebenenfalls auf diese vorbereitet. Nierentransplantierte Patienten erfahren in unserem Zentrum eine umfassende Transplantationsnachsorge.
Behandlungsschwerpunkte in unserem Zentrum:
| ambulante Prädialysebetreuung | |
| ambulante Dialysebehandlung | |
| ambulante Transplantationsvorbereitung | |
| ambulante Transplantationsnachsorge | |
| ambulante Nephrologische Sprechstunde rund um den Bereich Nierenerkrankungen | |
| Formen der Hämodialyse: | |
| Bicarbonatdialyse | |
| Hämofiltration | |
| Hämodiafiltration | |
| Formen der Peritonealdialyse: | |
| intermittierende Peritonealdialyse (IPD) | |
| kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (CAPD) | |
| kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse (CCPD) | |
| Formen der Heimdialyse: | |
| Heimdialysetraining | |
| kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse (CAPD) | |
| kontinuierliche zyklische Peritonealdialyse (CCPD) | |
| Dialyseplätze auch für: | |
| Hepatitis-B-positive-Patienten (HBs-AG-positive-Patienten) | |
| Hepatitis-C-positive Patienten | |
| MRSA-Träger | |
| ESBL-Träger | |
| HIV-positive Patienten | |
| Weitere Behandlungsmöglichkeiten: | |
| Akutdialyse | |
| Transplantationsbegleitung | |
Kooperationen:
| um eine Behandlung optimal fortzuführen, arbeiten wir eng mit den überweisenden Ärzten zusammen |
| darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit der Abteilung Nephrologie des St.-Clemens-Hospitals Geldern. |
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Erstellt: 01.10.2003

























